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mit diesem eingängigen Vers zeigte die Zahnärztin Sara Mattern den Kindern der Kleinkindgruppen wie das Zähneputzen richtig funktioniert.

Mit den "mittleren" Kindern machten wir uns aufgeregt und mit verletzten Kuscheltieren bzw. Puppen im Gepäck auf den Weg zur Teddyklinik.

Dort werden, einmal im Jahr, Kinder eingeladen, um ihre verletzten Lieblinge von angehenden Ärzten, auf dem Gelände der Uniklinik, untersuchen und anschließend behandeln zu lassen.

Angekommen, mussten wir, wie die Kinder auch von ihren eigenen Arztbesuchen kennen, erst einmal warten.

Diese wurde aber spannend gestaltet: die Kinder bekamen einen Rettungswagen von innen gezeigt. Etwas sprachlos hörten sie zu, was alles wichtig ist, um den Patienten in einem Notfall zu helfen. Außerdem stellten wir fest, dass es ganz schön eng ist für die Ärzte. Glücklicherweise kannten alle Kinder den Rettungswagen bis jetzt nur von außen.

Danach stellten wir uns an der Anmeldung an und jedes Kind wurde mit seinem Kuscheltierpatient aufgerufen. Nachdem Name des Patienten und die Beschwerden, sowie Größe und Gewicht aufgeschrieben wurden, hieß es noch mal warten. Für manche war die Spannung schon fast nicht mehr auszuhalten.

Jedes Kind wurde dann von einem Arzt oder einer Ärztin abgeholt und an den Behandlungsplatz begleitet. Je nach geschilderten Beschwerden, von kleineren Stürzen bis zu einem abgerissenen Bein, war alles dabei.

Liebevoll und intensiv kümmerten sich die Ärtze um die Beschwerden, es wurde der Herzschlag abgehört, geröngt und sogar operiert. Nach kurzer Zeit schon, begleiteten die Kinder ihre Patienten sicher und konnten sich gut auf die neue Situation einlassen.

Nach der Behandlung ging es in die hauseigene Apotheke, dort konnten die Kinder mit ihrem Rezept, alles „einkaufen“, was zur Heilung ihrer mitgebrachten Kuscheltiere nötig war.

Glücklich und stolz nahmen wir die Kinder wieder in Empfang und es wurde ausführlich berichtet und gezeigt, wer welchen Verband oder Medizin bekommen hat. Glücklicherweise konnten alle Verletzungen behandelt werden.

Zum Abschluss haben wir noch die Zahnklink besucht. Sehr sicher haben die Kinder dort zugeordnet was gesund bzw. ungesund für unserer Zähne ist. Schade ist es natürlich trotzdem, dass Süßigkeiten auf die ungesunde Seite einsortiert wurden.

Nach der Eröffnung unserer Krippe im vergangenen Herbst werden wir ab September weiter expandieren. An unserem neuen Standort „Sternwarte“ siedeln wir ab September 2019 eine Naturgruppe für Kinder im Alter von 3-6 Jahren an.

Bereits mit der Entscheidung unser Haus für Kinder St.Hildegard um den Standort „Sternwarte“ zu erweitern waren sich die Stadt Würzburg als Bauträger und der Caritasverband als Betriebsträger darüber einig, dass die zunächst drei Krippengruppen zeitnah durch eine Naturgruppe ergänzt werden sollen.

Bereits seit 20 Jahren führen wir kontinuierlich, wöchentlich unseren Waldtag durch. Die positiven Erfahrungen hiermit haben uns überzeugt, dass eine „Naturgruppe“ für viele Kinder eine gute Alternative zum Regelkindergarten darstellt.

Die Auseinandersetzung mit der Zielsetzung und die Entwicklung des Konzeptes hat uns noch mehr von der Idee der Naturgruppe begeistert. Es erscheint uns gerade in der heutigen Zeit eine gute Möglichkeit Kindern einen Rahmen zu geben, indem Sie sich frei entfalten und entwickeln können.

Bei der im April durchgeführten Infoveranstaltungen ließen sich auch die interessierten Eltern von Zielsetzung und Konzept überzeugen. Die Überzeugung der Eltern ist ein wichtiger Grundstock dafür, dass die Umsetzung gelingen kann. Ein weiterer wesentlicher Aspekt hierfür ist es, dass die Mitarbeiter, die Begeisterung und Leidenschaft für die Natur mitbringen und diese an die Kinder vermitteln bzw. deren Begeisterung aufgreifen können. Wir befinden uns aktuell im Bewerbungsverfahren und sind zuversichtlich, dass es gelingen wird, das entsprechende Personal hierfür zu finden.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch einzelne Plätze frei, da zunächst nur die Eltern angesprochen waren, die zuvor Ihr Kind bereits in unserem Haus über das Online Portal der Stadt Würzburg vormerken ließen. Wer sich für die Naturgruppe interessiert und sein Kind hierfür anmelden möchte kann uns gerne kontaktieren.

„Ich sehe schon, einige von euch haben ihr Lieblingsbuch dabei. Ich bin heute zu euch gekommen und habe eines meiner Lieblingsbücher mitgebracht!“ mit diesen Worten begrüßte Pia-Theresia Franke, Direktorin des Caritasverbandes Würzburg, die Kinder zum bundesweiten Vorlesetag. Sie hatte sich in diesem Jahr als Lesepatin für diesen Aktionstag zur Verfügung gestellt. Einige Eltern und zahlreiche Kinder lauschten dem Bilderbuchklassiker „Frederik“ von Leo Lionni. Obwohl die meisten Kinder das Bilderbuch bereits gut kannten waren kleine und große Zuhörer voller Aufmerksamkeit dabei und brachten sich aktiv ein.

 

 

Eine kleine Gruppe von musizierenden Eltern und Schulkinder haben sich in diesem Jahr zusammengetan und den Martinszug mit ihren Instrumenten bereichert. War es in den letzten Jahren häufig so, dass das Singen und Musizieren während des Zuges in den Hintergrund trat, so waren Dank der Musiker der Klang der Martinslieder wesentlich besser zu vernehmen.

Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Domkapitular Clemens Bieber nahmen am 5.11.2018 die neue Zweigstelle unserer Einrichtung, an der Sternwarte in Betrieb. Aufgrund des großen Bedarfs an Betreuungsplätzen für Krippenkinder in Würzburg, hatten sich Stadt und Diözesan Caritasverband zu einer Kooperation entschieden.

 

Der Förderverein Kunterbunt e.V. hatte am Samstagvormittag um 10:30 Uhr zu einem Familienpicknick eingeladen. Nicht zuletzt Dank des herrlichen Spätsommerwetters war die Ressonanz überraschend groß und viele Familien trafen sich am Spielplatz neben dem Gericht zu einem zweiten Frühstück.

Am Montag, 5.11.2018 eröffnet das Haus für Kinder St.Hildegard seine Zweigstelle an der Sternwarte. In Kooperation mit der Stadt Würzburg entstanden innerhalb kürzester Zeit 38 neue Betreuungsplätze.
Um den hohen Bedarf an Betreuungsplätzen in Würzburg abzufangen, haben sich die Stadt und der Caritasverband der Diözese Würzburg zu einer Kooperation zusammengeschlossen. Die Stadt stellt als Bauträger die Räumlichkeiten auf dem Gelände der Goethe-Kepler-Schule an der Sternwarte zur Verfügung. Als Übergangslösung wurden für ca. zwei Jahre Container auf dem Gelände errichtet.
Der Caritasverband übernimmt die Betriebsträgerschaft und hat sich dazu entschieden, die Einrichtung an der Sternwarte als Zweigstelle des Haus für Kinder St.Hildegard aufzubauen und zu führen.
Bereits im Juli wurde mit der Personalakquisition begonnen, somit steht nun ein sechs köpfiges Team bestehend bereit die Kinder in Empfang zu nehmen. Die Informationsveranstaltung und das Anmeldeverfahren starten im September. Die 38 Plätze werden innerhalb von drei Monaten sukzessiv gefüllt. Während für den Startmonat im November bereits alle Plätze vergeben sind, können für Dezember und Januar noch einzelne Anmeldungen entgegengenommen werden.
Vormerkungen können unter „Haus für Kinder St.Hildegard“ über das Online Portal der Stadt Würzburg („Little Bird“) vorgenommen werden.

Das Rahmenprogramm unseres diesjährigen Sommersfestes wurde weitgehendst von den Schulkindern gestaltet. Mit einer Zirkusvorstellung, die in Eigenregie vorbereitet und aufgeführt wurde sowie mit einem Aktionstisch an dem „Tattoos“ mit Fingerfarbe gemalt und selbst gestaltete Mandalas verkauft wurden, erfreuten sie ihre Eltern und die anderen Kinder.

Schon während des Kita-Jahres war es immer wieder Thema, dass die Schulkinder Zirkusvorführungen und Theaterstücke inszeniert haben. Meist führten sie diese nur für sich oder für die Kindergartenkinder auf. Diesmal wünschten sie sich, dass sie die Vorführungen ihren Eltern präsentieren wollten und brachten den Vorschlag ein, dies im Rahmen des Sommerfestes zu tun.
Angesichts diverser Konkurrenzveranstaltungen und der sommerlichen Temperaturen hielt sich die Besucherzahl während der Vorstellung noch in Grenzen. So versäumten viele der Familien, die erst später kamen die Darbietungen der Akrobaten, Stelzenläufer, Clowns und Zauberer. Was der Leistung und der Freude der Akteure und Zuschauer jedoch keinen Abbruch tat.

Die VerkäuferInnen der Mandalas und die „Tatoo-Künstlerin“ hatten einiges zu tun. So kam bei den Schulkindern eine beachtliche Summe an Einnahmen zu Stande. Schon im Vorfeld trafen diese die Entscheidung, dass sie hiervon ein Eis kaufen und den Rest spenden würden.

In entspannter Atmosphäre fand der Rest des Festes statt. Die Unterhaltungen, für die im Alltag beim Bringen und Abholen häufig die Zeit bleibt, stand hierbei im Vordergrund.

Für den Herbst 2018 ist die Ausweitung des Haus für Kinder St.Hildegard auf einen zweiten Standort geplant. In Kooperation mit der Stadt Würzburg sollen neben der Sternwarte auf dem Gelände der Goethe-Kepler-Schule im Frauenland/Keesburg 36 Krippenplätze entstehen. Die Unterbringung erfolgt zunächst als Interimslösung in Fertigbaumodulen. Interessierte Familien können Ihre Kinder über das Online-Portal der Stadt Würzburg unter Haus für Kinder St.Hildegard, vormerken lassen. 

 

Osterfrühstück mit Eltern – In diesem Jahr gab es ein Osterfest der besonderen Art: Alle Kinder und deren Familien waren zum Osterfrühstück und anschließender Osternestsuche, eingeladen.

Besuch auf der Polizeiwache – Seit langem stand die Einladung eines Vaters, der bei der Würzburger Polizei arbeitet. Nun war es endlich soweit, die zwölf Kinder, die sich im Rahmen eines Projektes mit dem Thema Polizei befassten, machten sich voller Vorfreude und Aufregung auf den Weg zum Polizeirevier

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