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Als Bauherr präsentierten Vertreter der Stadt Würzburg  den Eltern die Pläne für den Neubau an der Sternwarte und stellte sich deren Fragen.

Die große Delegation der Stadt und die hierbei vertretenen Fachbereiche, die in die Planung und Umsetzung des Neubaus eingebunden sind zeigte deutlich, wie hoch der Anspruch ist, die Bedürfnisse und Anliegen der verschiedenen Referate miteinander zu koordinieren. 
Als Vertretung für die Goethe-Kepler-Schule auf dessen Gelände gebaut werden soll, waren Judith Jörg (3.Bürgermeisterin) in der Funktion der Schulstadträtin sowie die Leitung des Fachbereichs Schule Daniela Schuster vertreten. Aus dem Sozialreferat war Dr.Hylia Düber sowie Gunther Kunze (Fachbereich Jugend und Familie) als Inistiatoren für die Schaffung weiterer Kita-Plätze anwesend. Herr Benjamin Schneider (Stadtbaurat) und Michael Altrock zeigten sich als Verantwortliche für die Planung und Durchführung des Neubaus. 

So war es auch Michael Altrock der den Eltern die Planentwürfe  präsentierte. Neben den durchdachten und zweckmäßig ausgerichteten Raumplänen war es insbesondere die Information, das das Gebäude im Sinne der Nachhaltigkeit und Ökologie auf große Zustimmung bei den Anwesenden stieß. 
Neben den Räumen für die Kita ist eine Mensa und die dazugehörgien Bereiche (Küche, Abstellraum, Toilette) für die Mittagsbetreuung der Schule vorgesehen. 
Dieser Teilbereich ist in sich geschlossen, kann jedoch bei Bedarf zur den Räumen der Kita geöffnet werden und ermöglicht somit eine beidseitige Nutzung z.B. bei größeren Veranstaltungen.

Große Sorge herrscht bei den Eltern über die geplante Durchführung der Baumaßnahmen, da die einzige Baustellenzufahrt durch das aktuelle Spielgelände führt. Wie diese Herausforderung optimal gelöst werden kann ist aktuell noch offen. Deutlich wurde jedoch, dass diese Thematik den Verantwortlichen bewusst ist und in der weiteren Planung berücksichtigt wird.

Die Fertigstellung der Baumaßnahme wird zur Zeit für das erste Quartal 2024 angestrebt. Welche Auswirkungen die aktuelle konkunktive Lage der Baubranche auf diesen Zeitrahmen hat, vermag im Moment keiner zu sagen. Um den wachsenden Bedarf an Kindergartenplätzen gerecht zu werden ist es auch im Sinne der Stadt, die Maßnahme bald zu beginnen und zum angestrebten Zeitraum zu beenden.

 

 

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