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"überall wo Musik ist, ist Mozart nicht weit" - mit diesen Worten begrüßte Beate Kröhnert, Mozartfest Würzburg die drei innerstädtischen Kitas die ihrer Einladung zu einer "Sternenwanderung" gefolgt waren.

Nachdem zwei Jahre gar keine bzw. nur eingeschränkte Martinszüge möglich war, hatten die Organisator*innen des Mozartfest Würzburg die Idee, die Kitas der Innenstadt den Martinszug als "Sternwanderung" aus den unterschiedlichen Straßen zum Rathausplatz einzuladen. Nachdem anfänglich fünf Kitas Interesse bekundet hatten machte sich Frau Kröhnert mit Team an die Organisation. 

Während der Weg zum Rathaushof in der Verantwortung der Kitas lag, kümmerte dich das Mozartfestteam um das Rahmenprogramm mit Bläsermusik, Martinsgänsen und Kinderpunsch. 

Neben dem traditionellen Erzählen der Martinslegende spielte im Vorfeld des Martinstages demzufolge dieses Mal auch Mozart eine Rolle. Anhand von Bilderbüchern und Musiksequenzen wurde den Kindern der Komponist ein bisschen näher gebracht. So zierte der Musiker zuletzt auch viele der bunten Martinslaternen als Silouette. 

Diese wurden von den Kindern voller Stolz durch die Straßen der nächtlichen Innenstadt getragen. Nicht wenige der Passanten stimmten spontan in die wegbegleitenden Lieder ein. 
Am Rathaushof angekommen wurden die Kitas mit einen Stück von Mozart, dargebracht von vier Bläsern begrüßt. Diese begleiteten dann auch die aus vielen Kinderkehlen gesungenen Martins- und Laternenlieder.

Selbstverständlich durfte auch das traditionelle Teilen der Martinsgans nicht fehlen. Diese waren ebenso wie der dargebotene Tee und Punsch von Förderern des Mozartfestes gesponerst. 
Müde und zufrieden verließen Kinder mit ihren Eltern nach einem mehr oder weniger längeren Plausch bei Gans und Getränk den Rathausplatz.

Als Hauptverantwortliche zeigte sich Beate Kröhnert sehr zufrieden mit dem Gelingen dieser außergewöhnlichen Fusion und schloss eine Wiederholung nicht aus.

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