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In diesem Jahr hat uns das Wetter einen Strich durch die geplante Ostereier-Suche der Bezugsgruppen gemacht. War doch geplant nach dem gemeinsamen Osterfrühstück im Garten die dort versteckten Eier und Nester zu suchen. Doch trotz geplanter Ablaufänderung, dass erst die Suche und dann das Frühstück stattfinden sollte, war es am Vormittag nicht möglich die Eiersuche draußen durchzuführen.

Da hatten die Kleinkindgruppen mehr Glück. Hier sollten die Kinder heute sogar früher kommen damit die Ostereier-Suche gleich im Garten stattfinden konnte. Und dies konnte noch bei Sonnenschein passieren. Als alle Eier entdeckt und vor allem die Gruppen-Nester gefunden waren, ging es dann für die Kleinkindgruppen in den Kreis. Dort hörten die Kinder auch heute wieder aufmerksam der Auferstehungsgeschichte zu. Im Anschluss daran durften sie sich beim Osterfrühstück stärken.

Die Bezugsgruppenkinder hatten die Auferstehungsgeschichte bereits nach dem Morgenkreis, heute ein letztes Mal, in den altershomogenen Gruppen erarbeitet. Dem ursprünglichen Plan gemäß fand für alle das Osterfrühstück zeitgleich statt und danach wurde es turbulent. Wurden doch beim Verlassen des Bistros schon die ersten „Schokoeier“ entdeckt. Um die Sicherheit zu gewährleisten durften zunächst die jüngsten los marschieren. Spätestens als die sechsjährigen an der Reihe waren, wurde eifrig gesucht. Z.T. fanden die Kinder so viel, dass sie alle möglichen Lösungen suchten um die gefundenen Eier ins Zentrum zu bringen.  Andere dagegen waren noch ganz am Ende nicht fündig geworden (selbst wenn wir die Eier vor ihrer Nase fallen ließen 😉) . Doch wie immer, achteten wir darauf, dass die Schokoeier ebenso wie der Inhalt der Nester gleichmäßig verteilt wurde.

 

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